Published on Dienstag, August 12th, 2008 at

Das Netz bringt immer wieder neue Dating- bzw. Partnersuchplattformen hervor. Ganz frisch am Start ist Jupidi, mit dessen Konzept Kjell Fischer, Jascha Samadi und Benny Schilling neulich bereits den INNOTECH-Preis 2008 gewonnen haben.

jupidi.jpg

Über die Plattform, die sich hauptsächlich an Jugendliche als Zielgruppe richtet, können verliebte Teens herausfinden, ob der oder die andere ebenfalls für einen schwärmt. Und das geht laut Eigenauskunft so:

Der erste Kontakt wird bei Jupidi über das Handy hergestellt. Um dem Glück auf die Sprünge zu helfen, braucht man lediglich eine SMS an 60777 zu schicken und folgende Angaben zu machen: den eigenen Namen, den Namen des Schwarms, dessen Handynummer und einen Hinweis zur eigenen Person und/oder dem Umfeld (z.B. Klasse 9a), aus dem die Zwei sich kennen.

Ist das erste “Matching” durch Jupidi vollbracht, entscheidet der Angeflirtete, wie es weiter gehen soll. Will er vorerst anonym bleiben und über SMS kommunizieren oder gleich direkt und persönlich in Kontakt treten?

Der Gefahr, auch über das Handy in Verlegenheit zu geraten, wirken die Jupidi-Macher unter anderem durch ihre Vermittler-Rolle entgegen. “Vor dem ersten Kontakt zwischen Verknalltem und Schwarm, prüfen wir, ob auch die umschwärmte Person Interesse zeigt. Erst danach wird der Kontakt zwischen beiden, entweder anonym über Jupidi oder direkt eins zu eins hergestellt”, so Kjell Fischer, Geschäftsführer und Gründer von Jupidi. Ergänzend fügt er hinzu: “Zusätzlich erhebt Jupidi eine Gebühr von 99cent für die erste, für jede weitere SMS 49cent, denn nur wer ernsthaft in Erwägung zieht Jupidi für den ersten Kontakt mit dem Schwarm zu nutzen, wird auch bereit sein einen gewissen Betrag für den Service zu investieren.” Für den Angeflirteten entstehen keine Kosten.

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6 Responses to “Neue Startups: Jupidi”

  1. Kinder abzocken, also was manche Gründer sich denken…

  2. @Florian: Wie kommst Du darauf, es sei Abzocke? Die Kosten werden doch deutlich kommuniziert.

  3. Weil ein Brief unter der Schulbank deutlich günstiger ist, weil Kinder solche Kosten nicht überblicken.
    Und so deutlich ist es nicht, man muss runter scrollen, das machen viele nicht. Und wenn man dann einmal im Jupidu-Chat ist, dann macht man sicher munter weiter ohne an die Kosten zu denken.

  4. Die Leute die sowas machen oder finanzieren sollten sich echt schämen. 12 jährige abzocken ist echt das letzte !

  5. es sollte hierbei auf jeden fall die rechtliche seite geklärt werden ! es kann nicht sein dass irgendwelche teens sms von dem anbieter bekommen um zu klären ob interesse an einer anderen person besteht. das ist absolut verboten. da sollte sich jemand mal informieren und das klären lassen.

  6. sexchat webcam…

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