Frank Möller und Marc Pfeifferling waren Berater, nun sind Sie Goshi-Produzenten. Goshi, was ist denn das? Hier die nett geschriebene Selbstdarstellung:
“Goshi ist die Idee von zwei vielgereisten Beratern, die sich jahrelang in Büros, bei Kunden und unterwegs verpflegen mussten. Im Laufe der Zeit war jedes Brötchen verköstigt, jeder Schokoriegel bekannt und jeder Keks in Besprechungen gegessen. Es fehlte einfach an Abwechslung. Ein alternativer und abwechslungsreicher Snack, der lange sättigt, den man ohne schlechtes Gewissen essen kann und aus guten Zutaten besteht, war nicht zu finden. So entstand die Idee, Reis zu rollen und diesen variantenreich, täglich frisch, mit besten Zutaten und für den heimischen Gaumen zu füllen.”
Die geistige Nähe zum Sushi erklärt auch den Namen: „Der Name Goshi ist ein Kunstname entstanden aus der Verbindung des englischen to go (zum mitnehmen) und den Resten von Su-shi, da wir ja zumindest noch den Reis und die Form wahren.“ Allerdings gibt es eine ausdrückliche „Kein-Sushi“-Garantie:“ Das bedeutet, Goshis gibt es niemals mit rohem Fisch oder mit einem Seetang (Nori)-blatt.“
Leider gibt es die Goshis bislang nur in Hamburg: „ Um schnell im Bauch zu verschwinden, werden Goshis täglich frisch in aller Frühe in regionalen Goshi-Manufakturen hergestellt. Die regionale Nähe erlaubt die rasche Lieferung. Jeder Goshi ist 100% Handarbeit und somit kein Industrieprodukt sondern ein Unikat.“
Mehr Infos zu den neuartigen Snacks und zu Liefergebiet und –bedingungen auf www.goshi.de





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1 | Neue Startups: Goshi | Thorsten Körner September 25th, 2009 at[…] in Hamburg-StartUps « best-practice-Blog nutzt seit heute CaptchaAd […]
2 | www.best-practice-business.de/blog » Goshi - Sushi ohne Fisch September 29th, 2009 atToll, dass Du als einer der ersten über unsere Goshis berichtet hast. Wir haben deshalbe diesen Artikel auf unserem neuen Blog verlinkt.
3 | TamaGoshi November 10th, 2009 atWeiterhin viel Erfolg!
[…] Markt der Verpflegung im Job- und Zwischendurchbereich. Dazu kann man wirklich nur gratulieren. Bei Hamburg-Startups kann man übrigens nachlesen, wie der Name entstanden ist: aus “to go” (zum Mitnehmen) […]
4 | Hamburg macht Appetit: Goshi – ein Volltreffer! Dezember 5th, 2009 at